1. Ein-/Auslass-Mittellinienversatz
Die Mitte der Zufuhröffnung und die Mitte des Auslasses sind um einen bestimmten Abstand entlang der Rotorachse versetzt (normalerweise 1/4 bis 1/3 der Rotorlänge).
Der Rotorhohlraum ist während des Rotationsprozesses nicht gleichzeitig dem Einlass und dem Auslass ausgesetzt, so dass ein segmentierter Arbeitsprozess „erste vollständige Zufuhr → geschlossener Transfer → vollständige Entladung“ entsteht. Extremer Schutz der Materialintegrität
Vermeiden Sie das Scheren und Quetschen von Partikeln: Das Material wird im geschlossenen Hohlraum transportiert, und es gibt keine Scherwirkung der Rotorblätter und der Gehäusekanten auf die Partikel (das Material wird durch die Blätter und das Gehäuse gequetscht und geschert, wenn das symmetrische Ventil entladen wird).
Anwendbare Materialien:
·Zerbrechliche Kristalle (wie Mononatriumglutamat, Harnstoffgranulat)
·Pufffutter, Instant-Granulat
·Katalysatorträger, Aktivkohle
·Medizinisches Granulat
2. Hohe Luftdichtigkeitsverriegelung
Isolieren Sie den Luftweg physisch: Da Ein- und Auslass nicht gleichzeitig geöffnet sind, bildet die Rotorkammer im Transferbereich eine vollständig geschlossene, luftdichte Kammer, die den Luftstrom-Kurzschluss vollständig blockiert.
Leistungsvergleich:
·Ventiltyp Leckrate (m³/min) Anwendbarer Druckunterschied (kPa)
·Standardsymmetrisches Ventil 0,8~1,5 < 10
·Offsetventil 0,1~0,3 ≤ 30
·Anwendbare Systeme:
·Pneumatische Fördersilopumpenbeschickung, Wirbelschichtbeschickung, Unterdruck-Entstaubungssystem zum Entladen.
3. Genaues Dosieren und Befüllen
Konstantes Kammervolumen: Das Material weist in der geschlossenen Kammer keine Extrusion oder Überlauf auf, und das Auslassvolumen jeder Kammer = geometrisches Volumen × Materialdichte.
Füllrate > 95 % (symmetrisches Ventil nur 70–85 %): Die Kammer ist während der Zufuhrphase vollständig auf den Einlass ausgerichtet, wodurch die Ladezeit verlängert wird.
Anwendungsszenarien:
·Quantitatives Dosiersystem
·Beschickung der Verpackungsmaschine
·Einspritzung des Reaktorkatalysators
4. Verbesserte Anpassungsfähigkeit an klebrige/leicht zu überbrückende Materialien
Keine erzwungene Entlastung der Extrusion: Das Material wird ungehindert in die Kammer abgegeben, um zu verhindern, dass klebrige Materialien durch die Klingen zerkratzt und verklebt werden.
Verlängern Sie die Fütterungszeit: Durch den Versatz wird der Zufuhrphasenwinkel erweitert, sodass leichte Materialien genügend Zeit haben, in die Kavität zu fließen und Brückenbildung zu reduzieren.