Das Runddrehventil mit Packungsdichtung ist ein rotierendes Zuführgerät, das für die kontinuierliche Förderung und Entladung von trockenen Schüttgütern wie Pulvern und Partikeln konzipiert ist. Seine Dichtungsstruktur nutzt die Packungsdichtungstechnologie, um Materialaustritt und Gasrückfluss wirksam zu verhindern, und ist für Überdruck-, Unterdruck- oder Mikrodruck-Fördersysteme geeignet. Der Einlass und der Auslass des Zellenradschleusens weisen eine Standardstruktur mit runder Öffnung auf, die sich zum Andocken an verschiedene Rundsilos, Rohrleitungen und pneumatische Fördersysteme eignet und einfach zu installieren und zu warten ist.
Merkmale: An beiden Enden (Wellenenden) der Rotorblätter sind Wellenenddichtungen aus verschleißfesten Materialien (z. B. Polytetrafluorethylen, Nylon, Polyurethan, Graphitverbundwerkstoffe etc.) verbaut. Vorteile: Die Dichtleistung ist im Vergleich zum Basistyp deutlich verbessert und es kann einer bestimmten Druckdifferenz (normalerweise <0,1 MPa) standhalten. Der Aufbau ist relativ einfach und die Kosten moderat.
Nachteile: Die Endplatte ist ein Verschleißteil und muss regelmäßig ausgetauscht werden. Bei hoher Druckdifferenz oder stark abrasiven Materialien lässt die Dichtwirkung nach. Nicht geeignet für extreme Arbeitsbedingungen mit Temperatur oder chemischer Korrosion.
Anwendung: Der am häufigsten verwendete Typ, geeignet für die meisten niedrigen und mittleren Druckunterschiede (z. B. Entladen von Staubkollektoren, Zuführen/Entladen mit pneumatischer Niederdruckförderung, Entladen mit Vakuumzuführungen usw.), bei nicht hohen Temperaturen und bei nicht stark korrosiven Materialien.