1. Antihaft- und Antihaftwirkung
Haftschicht zerstören: Wenn sich das Bajonett dreht, „pflügt“ es kontinuierlich die an der Innenwand des Gehäuses haftende Materialschicht (z. B. Schlamm, nasses Pulver, Paste) auf, um eine kontinuierliche Materialansammlung und Verstopfung zu verhindern.
Kontaktfläche verkleinern: Die Nut verringert die tatsächliche Kontaktfläche zwischen der Blattspitze und der Schale und verringert so die Wahrscheinlichkeit, dass das Material stark zusammengedrückt und verklebt wird.
Anwendbare Materialien: Asphalt, Salbe, nasses klebriges Mineralpulver, Pigmentaufschlämmung, Lebensmittelsoße, Polymerschmelze usw.
2. Anti-Bridging und Rathole
Stören Sie das Material aktiv: Wenn sich das Bajonett am Ein- und Auslass dreht, erzeugt es einen „Greif-und-Freigabe“-Effekt auf das Material darüber und zerstört die gewölbte Spannungsstruktur.
Erweitern Sie die effektive Verbreitungsfläche: Die Rille bildet ein zusätzliches Volumen zwischen den Schaufeln, um die Materialkompression zu verringern, besonders geeignet für leichte Pulver, die sich leicht aufblasen lassen.
Anwendbare Materialien: Milchpulver, Titandioxid, leichtes Calciumcarbonat, expandierbare Polymerpartikel usw.
3. Antriebsmoment reduzieren
Gleitreibung reduzieren:
Das Bajonett verändert den Kontakt zwischen Klinge und Gehäuse von „Oberflächenkontakt“ zu „Intermittierender Kontakt“, wodurch der Rotationswiderstand stark reduziert wird.
Anti-Überlastung:
Selbst wenn der Motor vorübergehend festsitzt, kann der durch die Nut bereitgestellte Verformungsraum ein sofortiges Abwürgen des Motors verhindern.
4. Kompatibel mit den Dichtungsanforderungen
In den Dichtstreifen einbettbar:
Die Bajonettnut wird häufig als Einbauposition des Dichtelements (z. B. Polyurethan-O-Ring, Teflonlippe) konzipiert, um Folgendes zu erreichen:
Elastische Dichtung passt sich der Verformung des Gehäuses an
Nach Verschleiß einfach auszutauschen
Tolerant gegenüber kleinen Fremdkörpern